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Die sanfte Medizin Tibets
erschienen in Heftausgabe:

Die sanfte Medizin Tibets
Heilung und Gesundheit
Den
Mönchsärzten Tibets ist es zu verdanken, dass uns eine Medizintradition
erhalten blieb, die konsequent heilendes Wissen und Rituale für Mensch
und Natur in den Mittelpunkt der Therapie stellt und dabei nur ein Ziel
vor Augen hat: Einheit und Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Sie
ist eines der Wunder dieser Welt. Ihre Lebensphilosophie zeigt
intelligentes die Menschheit bereicherndes Wissen auf. Ihre Medizin
vereint das Wissen verschiedener Heilsysteme: des indischen Ayurveda,
der TCM, der persischen Unani- Medizin und der
mongolisch-schamanistischen Bönmedizin. Niedergeschrieben wurde das
gesammelte Wissen im 12. Jhd. von dem tibetischen Arzt Yuthog Yonten
Gonpo im Gyüschi (Vier Tantras), dem bis heute gültigen Grundlagenwerk.
Er berief sich auf Wissen, das der „Medizin-Buddha“ Sakyamuni den
Menschen vor Urzeiten überliefert habe. Die enge Verbindung von Medizin
und Spiritualität macht die tibetische Medizin zu einer einzigartigen
Erscheinung, die unsere Sichtweise von Gesundheit und Krankheit um
wertvolle Elemente bereichert. Dieser Artikel will Ihnen in seiner
Kürze die Essenz dieses medizinischen Systems darstellen und dabei die
wichtigsten Prinzipien und deren zukunftsweisende Potenz vor dem
Hintergrund der respektvollen ,längst überfälligen Integration, in eine
wirklich ganzheitliche Medizin.
Nus.pa – die Lebensenergie
Jede irdische Manifestation ist Ausdruck einer allumfassenden Kraft,
einer dynamischen Energie, die jedes Lebewesen durchdringt und stark
oder eher schwach zum Ausdruck kommen kann. Lebendigkeit,
Begeisterungsfähigkeit, Gelassenheit, innere Stärke, Mut und Freude
sind Ausdruck eines gleichmäßigen Flusses dieser Lebensenergie. Der
Mensch, dessen Lebensenergie so fließt, hat einen klaren, festen Blick,
leuchtende Augen, eine starke, deutliche Stimme und ein bestimmtes,
präsentes Auftreten, sein Abwehrschild, das Immunsystem, ist intakt.
Nus.pa wird aus zwei großen Hauptquellen genährt: der karmischen
(„vererbten“) Konstitutionsenergie und der durch persönliche
Achtsamkeit und „Disziplin“ erworbenen Energie:
Energie aus gesunder und typgerechter Nahrung
Energie aus Familienstruktur und befriedigenden sozialen Beziehungen
Energie aus dem Kontakt und Verstehen der Natur und ihrer Gesetze
Energie aus Liebe, Leidenschaft, Begeisterung und Freude für das, was
man ist, haben und tun darf
Energie aus dem Gefühl, in jedem Augenblick am richtigen Ort auf dem richtigen Weg zu sein
Energie aus Mitgefühl (Verzeihen), Dankbarkeit und dem Akzeptieren von
Gegenwart und Vergangenheit
Energie durch tugendhaftes Denken und richtiges Verhalten
Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass das Bewusstsein das Sein
bestimmt, dass der Mensch ist, was er denkt! So ist der gesunde Geist
die wesentliche Quelle von Nus.pa und damit Grundvoraussetzung für
Gesundheit. Die sich auf diese Weise nährende Energie bleibt im Fluss
durch ein harmonisches Zusammenspiel ihrer fünf Elementprinzipien Holz,
Feuer, Erde, Metall und Wasser und der sich aus ihr formenden
Lebensessenzen rLhung (Wind), mKhris-pa (Galle) und bad-kan (Schleim).
Die drei Lebensessenzen
(Energieprinzipien)
Das Wissen um die Eigenschaften der drei Lebensessenzen und ihrer
dynamischen Wechselwirkungen und Prinzipien ist der wesentliche
Schlüssel zum Verständnis der tibetischen Auffassung von Krankheit und
Gesundheit. Das gesamteUniversum ist ebenso wie der Mensch eine
Erscheinung der Manifestationsvielfalt dieser drei Energieprinzipien
und der mit ihnen verbundenen Aspekte, d. h. eine Komposition von
geistigen, psychischen und körperlichen Prozessen, die in
strukturbildenden, sich wandelnden und beharrenden Phänomenen
erscheinen.
rLhung (Wind) – die Energie der Formierung (Holz): rLhung steht für das
bewegliche strukturbildende Element in Körper und Geist und ist an
allen physiologischen Prozessen beteiligt, die ihrem Wesen nach
dynamisch sind. Es ist die treibende und formierende Kraft hinter den
vegetativen Funktionen Atmung, Herztätigkeit und Peristaltik, steht
aber auch für kognitive und geistige Aktivitäten.
mKhris-pa (Galle) – das Feuer des Lebens: mKhris-pa steht für die
unterschiedlichen Arten von Wärme im Körper und ist am Prozess des
Metabolismus, des ständigen Wandels beteiligt und damit auch am
Wechselspiel z. B. „hochkochender“ psychoemotionaler Reaktionen.
bad-kan (Schleim) – das Feste und Flüssige (Erde, Metall, Wasser):
bad-kan steht für alle Faktoren des Flüssigen und Festen im Körper. Es
erfüllt mechanische stabilisierende, zusammenhaltende und verfestigende
Funktionen.
Wenn diese Körperessenzen durch äußere oder innere Auslöser in einen
Zustand des Mangels oder des Überschusses getrieben werden, stören sie
sich gegenseitig. Unwohlsein, Symptome und Krankheit sind die Folge.
Die Wurzeln der Krankheit
aus tibetischer Sicht
Das Konzept der fließenden Energie, des Tanzes der fünf Elemente und
des Wechselspiels der drei Lebensessenzen Wind, Galle und Schleim
liefert das „Missing Link“ zwischen geistig-emotionalen Entgleisungen
bzw. energetischen Stauungen (messbar über die Pulswellen) und deren
körperlichen Auswirkungen in Form von Symptomen, die unverstanden zu
Krankheiten eskalieren.
Drei durch falsches Denken ausgelöste „Geistesgifte“ bestimmen dabei
maßgeblich das geistige, emotionale und körperliche Wohlbefinden: Der
Verstand pendelt ständig ruhelos zwischen Angst und Gier, zwischen
Überaktivität und Trägheit, zwischen Einsicht, gutem Willen und
Resignation.
So bestimmt ein endloses Störfeuer von Gedanken und Vorstellungen das
Sein. Zwischen Überaktivität (Wind, ind. „Raja“) und Schlaffheit
(Schleim, ind. „Tamas“) im ständigen Außen kommt die Bewusstheit für
„das, was wirklich ist“ zu kurz. Die schleichende Vergiftung falscher
Selbstbilder entfremdet uns zunehmend von uns selbst. Wir leben in
falschen Identitäten: Ich bin … zu klein; ich bin … arbeitslos; ich bin
… Deutscher; ich bin schuldig, traurig, wütend, unglücklich etc. Leid
ist die natürliche Folge. Ein Beispiel für falsches Denken ist die
Begierde. Die rastlose Sehnsucht nach Scheinbefriedigungen (Gier nach
Aufmerksamkeit, Geld, Macht, Liebe, Ansehen usw.) treibt in die sog.
„Windkrankheit“. Darüber hinaus steuern im Wesentlichen fünf in den
Energiebahnen zirkulierende Grundemotionen die energetische Balance:
Trauer und Kummer, Sorgen und Grübeln, Wut (auch Hass, Neid und
Eifersucht), Freude und Leidenschaft (wenn nicht vorhanden) sowie die
unterschiedlichen Facetten der Angst. Diese Grund-emotionen können das
innere Gleichgewicht stören und über die Pulsdiagnose diagnostizierbare
Stauungen (Blockaden) im Fluss des nus.pa bewirken. Diese Blockaden
äußern sich, wenn „das Maß voll“ ist, zunächst in körperlichen
Symptomen („Warnsignale!“), die, wenn sie nicht achtsam verstanden
werden und keine Verhaltensänderung erfolgt, zu Krankheiten eskalieren.
Die Unwissenheit, Unbewusstheit und träge Ignoranz des Menschen ist die
dritte Krankheitsursache: nicht hinschauen; nichts ändern wollen;
eigentlich wissen, was zu tun wäre, es aber dennoch nicht tun … Nur wer
den Willen zu mehr Wissen und Verstehen realisiert und die
Charakterstärke aufbringt, auch danach zu handeln, kann die ihm
innewohnende Selbstheilungskraft aktivieren. Die unmittelbare
Auswirkung dieser drei Gifte führt zu einem gestörten Gleichgewicht der
drei Körperessenzen und damit z. B. zu folgenden Krankheiten:
Windkrankheit
Klimatische Faktoren wie Wind und Kälte können das Gleichgewicht von
außen stören. Von innen heraus sind es Unzufriedenheit und emotionale
Anhaftungen, die zu Stress, permanenter Überlastung und Unruhe führen.
Jedes Festhalten und jeder Widerstand gegen das, was ist, blockiert den
Energiefluss.
Beispiele häufiger Symptome: Hals- und Augenerkrankungen,
Schulter-Nackenschmerzen, Bluthochdruck, Kopf-schmerzen,
Konzentrationsstörungen, Gallenkoliken, Hörsturz, Krämpfe, Melancholie,
Depression, Nasenbluten, Nägelbeißen, Schwindel, Rückenschmerzen.
Aufgabe: Dankbarkeit für das was bereits ist, Suche aufgeben da
unnötig, im „Hier und Jetzt“ Innehalten und Stille suchen,Herzensfreude
wiederentdecken, das Geschaffene dankbar achten, Erwartungen
herunterschrauben, klare Fokussierung auf das Wesendliche, die Extreme
Wind und Kälte sowie Kälte auslösende Getränke und Speisen meiden
(„Schlafen Sie nahe der Feuerstelle“).
Gallekrankheit
Äußerliche Hitze, Verdauungshitze durch schlechte Nahrung oder ein
innerliches „Hochkochen“ von Emotionen können eine Gallekrankheit
auslösen. Aber auch ein Mangel an Freude, Leidenschaft und Lebenssinn
kann die zugrunde liegende „Herzenergie“ schwächen.
Häufigste Symptome: Herzschmerzen, Herzstolpern, Herzklopfen und
Herzrasen, Infarkt, Ängste, Manie, Gicht, Herzneurose, Herzschwäche,
Hypotonie,Kreislaufstörungen, Schilddrüsenüberfunktion, Schlaganfall,
Schock, unkontrolliertes emotionales Verhalten, todtraurig, weinerlich
oder aber extrem aufbrausend.
Aufgabe: Stolz und Dominanz überwinden, das Herz öffnen, Mitgefühl
entwickeln und sich der eigenen Intuition öffnen (der Melodie des
Herzens lauschen). Bei Überforderung häufiger Ruhepausen einlegen,
übermäßige Hitze meiden, abkühlen, viel trinken, kühlende Speisen und
Getränke, wenig würzen („Schlafen Sie nicht zu nah am Feuer“).
Schleimkrankheit
Schleimkrankheiten entstehen meist durch schlechte Ernährung und
Bewegungsmangel, aber auch durch viel Grübeln. Oft sind sie gepaart mit
geistiger Unbeweglichkeit, Konventionalität und Starrheit.Häufigste
Symptome: Blutarmut, Appetitlosigkeit, Heißhunger, Esssucht,
Bindegewebsschwäche, verlangsamtes Denken, häufiges Grübeln,
Depression, Diabetes, Magenschleimhautentzündungen, Hämorrhoiden,
Krampfadern, Afterbrennen, Muskelschwäche, Beinödeme,
Gebärmuttersenkung, Verstopfung, Übergewicht, Harninkontinenz, Trägheit.
Aufgabe: Engstirnigkeit und Trägheit durch Disziplin überwinden,
Flexibilität und Toleranz entwickeln, Vertrauen + Mut um aktiv
Herausforderungen anzunehmen, sportliche Aktivität und Bewegung,
schweres, fettiges Essen vermeiden, leichte Nahrung, vor allem Obst und
Salate bevorzugen. Spontaneität fördern, Routine vermeiden, Visionen
entwickeln.
Hier die wichtigsten inneren und äußeren Faktoren, die Krankheit auslösen.
Diagnostik
Über Jahrtausende ausgereifte Diagnoseverfahren der genauen Beobachtung
und Betastung des Körpers lassen Krankheiten bereits im Frühstadium
erkennbar werden. Sie liefern die Diagnose, die bereits Hinweise auf
die Ursache offenbart und damit die Botschaft für die notwendige
Verhaltensänderung in sich trägt.
Pulsdiagnose
Die Pulsdiagnose als Kernelement tibetischer Diagnostik ist ein
erstaunlich präzises Diagnoseverfahren, das neben langjähriger
Erfahrung ein hohes Maß an Intuition und Fingerspitzengefühl erfordert.
Der ausgeruhte Arzt legt Zeige-, Mittel- und Ringfinger direkt
nebeneinander an bestimmten Pulsstellen auf die Haut des Patienten, um
dann einen Finger nach dem anderen nach unten zu drücken – wie beim
Klavierspielen. So wie ein Sturm riesige Wellen aufbäumen kann oder nur
sanft Windwellen einen See berühren, lassen sich neben Länge, Breite,
Tiefe, aber auch Kraft, Fülle und Form der einzelnen Pulswellen 15
Pulsqualitäten unterscheiden. Die Art der Pulswellen an den
entsprechenden Taststellen macht eine sehr präzise Aussage über die mit
ihnen korrespondierenden Organe möglich. Der intuitiv klare Arzt kann
eine genaue Aussage über den Energiestatus des Patienten, seine
emotionale Verfassung und den zugrunde liegenden „Mißverständnissen“
machen.
Diagnose durch Augenschein
Die Zungendiagnose steht im Mittelpunkt der Betrachtung, wobei
besonders Form, Farbe, Feuchtigkeitsgehalt und Farbverteilung auf dem
Zungenkörper eine wichtige Rolle spielen. Beispielsweise weisen
Zahneindrücke am Zungenrand auf eine Schleimkrankheit (Schwäche des
Erdelements) hin. Besondere Beachtung finden auch Haut, Gestalt und
Konstitution, Haltung, Bewegung, Reinlichkeit, Zähne, Augen,
Blickfestigkeit und Ausstrahlung.
Urindiagnose
Der Urin ist ein außerordentlich wichtigesdiagnostisches Medium. Er
wird auf Farbe, Dunst, Geruch und Blasenbildung hin untersucht.
Grundsätzlich gilt, dass heller, klarer und reichlicher Urin mit großer
Blasenbildung (beim Umrühren) auf eine Kältekrankheit hinweist, während
dunkler, trüber und spärlicher Urin eine Hitzekrankheit anzeigt. Bei
Gallekrankheiten ist er z. B. übel riechend, dunkelgelb, trübe und geht
manchmal sogar leicht ins Rötliche über.
Diagnose durch Hören und Riechen
Auch z. B.Stimme, Klang, Sprache, Redefluss und Atmung des Patienten
sowie Mund- Schweißgeruch werden aufmerksam registriert.
Diagnose durch Befragung
In einem grundsätzlich erst der gründ-lichen Untersuchung folgendem
Gespräch wird der Patient besonders nach seinen Gewohnheiten, seinem
spirituellen Lebenskonzept, nach Lebenssinn, Leidenschaften, Freuden,
Sorgen, sozialer und familiärer Einbindung gefragt, bevor dann ein
individueller, alle Lebensbereiche umfassender Therapieplan erstellt
wird.
Die Therapie
Betrachtet man die Essenz der Tibetischen Medizin von damals
(„Medizin-Buddha“ Sakyamuni) bis heute (14. Dalai Lama) unter dem
Blickwinkel ihrer Effizienz, Integrierbarkeit und Praktikabi-lität hier
im Westen, so findet man neben zukunftsweisenden früherkennenden
Diagnoseverfahren (besonders Pulsdiagnose) und zahlreichen effektiven
Therapieverfahren eine Schatztruhe voll mit wichtigen Lebensweisheiten,
die das unsichtbare Netzwerk und die Faktoren, die das Menschsein
bestimmen, zu ordnen vermögen. In einem ganzheitsmedizinischen
Ordnungskonzept wird diese Kunst des Heilens zeitgleich auf
körperlicher und geistiger Ebene umgesetzt.
Heilkräuter, Ernährung
und spezielle Heilverfahren
Heilkräuter und Pillen aus pflanzlichen, tierischen, mineralischen und
metallischen Substanzen aus dem Himalaja, geerntet nach strengen
astrologischen Regeln, werden nach uralten bewährten Rezepten
hergestellt. Sie sind in der Lage Krank-heiten erstaunlich effektiv zu
behandeln.
Typgerechte, der Tages- und der Jahreszeit angepasste Nahrungmittel,
gezielt nach ihren Geschmacks- und Wirkqualitäten (Zuordnung zu den
fünf Elementen) eingesetzt, wirken wie Heilmittel und stärken das
Gleichgewicht der Lebensessenzen. Moxatherapie,Akupunktur, Öl- und
Klangschalenmassagen, Kräutereinreibungen, Einrenktechniken, Aderlass
und Schröpfen sind spezielle Therapieverfahren, die richtig eingesetzt
zur Gesundung führen.
Behandlung durch spirituelle Therapien wie Heilungsrituale
(Suggestivmantras) und spezielle Geistes-und Körperübungen
beschleunigen und vertiefen den Heilungsprozess. Dazu gehören neben Lu
Jong, Kum Nye und Atemübungen regelmäßige Kontemplation in Stille und
Askese. Unabdingbar für tief greifende Heilung ist die Meditation, die
konzentrierte Sammlung in der Stille, um dem Lärm des Alltags etwas
entgegenzusetzen, den Geist zur Ruhe kommen zu lassen, Bewusstheit und
Wachheit mittels traditioneller Technik zu trainieren (geistiges
„Zähneputzen“).
Änderung der Verhaltens-
und Lebensgewohnheiten
Gespeist und beseelt mit traditionellem und aktuellem Gedankengut des
Dalai Lama (Wohlwollen, edles Verhalten, Liebe und ein frohes Herz sind
die beste Arznei) fungiert der tibetisch orientierte Arzt als Berater
und Geburtshelfer neuer heilender Ideen. Dabei ist er selbst bemüht,
vorbildhaft aus spiritueller Wachheit zu handeln. Mit lebensordnenden
Gesprächen informiert und motiviert er mit der richtigen Potenz, um
„mundgerecht“ den Weg zur Freiheit von krankmachenden Einschränkungen
und Anhaftungen fortzuschreiten.
So wird Krankheit zur Chance für einen Neuanfang, Auslöser eines
neuenLebensabschnittes. Wir erhalten die Möglichkeit, mit neuer Kraft
das zu verwirklichen, was von Natur aus in uns angelegt ist.
Kategorie: Heilung & Gesundheit
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Artikelnummer: 114
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