Rubriken:
Heilung & Gesundheit
Spiritualität
Buddhismus & Verwandtes
Feng Shui & Co.
Wünschen & Manifestieren
Liebe, Sex & Partnerschaft
Wellness & Lifestyle
Frauen & Göttinnen
Kolumne
Astrologie & Tarot
Spirit & Science
Aktuelle Ausgabe
Wellness & Beauty
Spiritualität & Kunst
Reisebericht
Musik, Film & Festival
Ernährung & Gesundheit
Engel & Channeling
Natur & Schamanismus
Spiritualität & Business
Spirituelle Therapie
Aktuelles & Termine
Beratung & Dienste:
Astrologie
Ayurveda &
TCM
Feng-Shui Berater
Heilpraktiker
& Ärzte
Körperarbeit & Massagen
Lebenshilfe & Geistheilung
Meditation
& Satsang
Seminarhäuser
Spirituelles Reisen
Wellness
& Beauty
Yoga,
Chi-Gong & Tai Chi
MITMACHEN
Impressum
Kontakt
AGB
Zufallszitat:
Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
Aristoteles
Aktuelle Printausgabe
Welt des Wissens:
1) Blume des Lebens
2) Meditation
3) Energienetz der Erde
4) Heilfasten
5) Yoga
6) Tier Kommunikation
7) Was ist ein Hackbrett?
8) Kraft der Pyramiden
9) Kundalini-Forschung I
10) Kundalini-Forschung II
11) Herz Kommunikation
Werbung
Anfragen zu Links,
Buchungen etc. bitte an

Biokinematik und Kniebeschwerden
Christiane Trapp
erschienen in Heftausgabe: 200903
Neues zur nicht-invasiven Therapieform von Walter Packi
„Wenn das Knie weh
tut, ist es gesund“.
Mit diesen Worten
kommentiert der Freiburger
Arzt Walter Packi
die Leidensgeschichte von
Hermann W. Dieser hatte sich
Monate zuvor das Knie verdreht
und seither Schmerzen innen am
Kniegelenk. Selbst kleine Spaziergänge
waren ohne Schmerzen nicht
mehr möglich. Die Diagnose „Riss des
Innemeniscus“ bestätigte sich durch
eine CT-Aufnahme, die Meniscusoperation
stand unmittelbar bevor.
Der 60-jährige Fußballfan ist heute
froh, dass er den Operationstermin
absagen konnte. „Seit der kurzen
Behandlung durch Walter Packi
kann ich wieder schmerzfrei gehen –
das ist ohne die Risiken einer Operation
einfach phantastisch“, berichtet
Hermann W.
Die Funktion des Meniscus
Jedes Kniegelenk besitzt einen Innenund
einen Außenmeniscus. Der Meniscus
besteht aus Knorpel, ist also nicht sehr
fest. Bei der Bewegung des Kniegelenks
muss der Meniscus nach vorne und hinten
wandern und dabei seine Form etwas
verändern können, um die Ungleichmäßigkeit
der Gelenkoberflächen von
Schienbein- und Oberschenkelknochen
auszugleichen.
Die Meniscusruptur
Wenn diese Wanderbewegung des Meniscus
ausbleibt, rollt der Oberschenkelknochen
mit allem Gewicht über den
Meniscus hinweg und zerquetscht ihn.
Das nennt sich dann Meniscusruptur
oder Korbhenkel. Um hier an der Ursache
therapieren zu können, ist es hilfreich, zu
verstehen, warum es zur Einklemmung
des Meniscus kommen kann. Sämtliche
Kniemuskeln, die den Oberschenkelknochen,
das Schienbein und das
Wadenbein im Kniegelenk bewegen,
entsenden Sehnenfasern in die Rückwand
des Meniscus. Wenn diese Muskeln die
Kniebewegung durchführen, bewegen
sie automatisch und zwangsläufig den
zugehörigen Meniscus auf einer passenden
Bahn vor sich her und aus dem
Gefährdungsbereich heraus. Wenn jedoch
in diesen Führungsmuskeln Spannungen
auftauchen und die Muskelarbeit
asymmetrisch wird, kommt es zu Bahnverschiebungen
– ähnlich einem „Achter“
beim Fahrradreifen – und der Meniscus
klemmt ein.
Therapie
Der Meniscusschaden selbst verursacht
keine Schmerzen, wohl aber die Asymmetrien
in der Führungsmuskulatur des
Kniegelenks. Und diese können nach
den Kriterien der Biokinematik korrigiert
werden. „Wo mein Problem wirklich
liegt, habe ich blitzartig begriffen, als ich
diese speziellen Packi-Übungen lernen
musste,“ erzählt Hermann W., der die
Übungen gewissenhaft durchführte.
Am Knie, welches die Mitte des Beines
darstellt, werden im Grunde nur Symptome
sichtbar. Alles, was im Bein passiert,
wirkt sich auf das Knie aus. Wer das Knie
verstehen will, der muss daher das ganze
Bein verstehen – sowohl den anatomischen
Aufbau wie auch die Bewegungs- und Regulationslogik
des Beines. Das Kniegelenk
führt Bewegungen aus, die anderswo begonnen
werden. Wenn diese Bewegungen
fehlerhaft sind, dann gibt es Schmerzen
im Knie. Die Therapie dieser Beschwerden
muss jedoch am Ursprung dieser Bewegungen
ansetzen, also am unteren Ende
des Beines (Fußsohle/Wade) oder am oberen
Ende (Becken/Oberschenkel). Schmerzen
im Knie entstehen also ganz woanders
und müssen dort behandelt werden.
Christine Trapp
Weitere Informationen:
- Klinik für Biokinematik
Tel: +49(0)7633-93 32 10
- Praxis für Biokinematik
Tel: +49(0)761-38 30 37
www.biokinematik.de
Kategorie: Heilung & Gesundheit
Themen:Biokinematik, nicht-invasive Therapieform, Meniscusschaden
Artikelnummer: 345
|
|
























